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Papierverladungen nach UK nach dem Brexit

Eine Fallstudie über den effizienten Transport von Papier auf Rollen und Paletten aus Deutschland nach UK, welche durch die Zusammenarbeit von FMS Lübeck und FMS UK auch nach dem Brexit reibungslos funktioniert.

Ausgangssituation

Unser Kunde der Papierindustrie mit einer Produktion von über 150.000 Tonnen pro Jahr verlädt davon ca. 10.000 Tonnen jährlich an verschiedene Empfänger in Großbritannien.

Der Transport des Papiers findet sowohl auf Rollen als auch auf Paletten statt. Der Vorlauf erfolgt grundsätzlich per LKW als mitunter auch per Bahnwaggon vom Produktionsstandort in der Nähe von Hannover nach Cuxhaven, wo die Ware auf Mafi umgeschlagen wird, um dieses in der Gesamtfracht kostengünstig darzustellen.

Derzeit werden 3 Mafi mit jeweils 60 Tonnen pro Woche, entspricht 3 LKWs, von Cuxhaven nach Immingham verschifft. FMS Lübeck übernimmt hierbei die Koordination zwischen Verlader, Umschlagsbetrieb und Fährgesellschaft.

Aufgrund des Brexits ergibt sich eine neue Situation und die Ware muss in UK verzollt werden. Viele Empfänger haben Probleme mit der Verzollung und können die Ware entsprechend nicht abrufen.

Lösung

Die Verzollung in UK wird von unserem FMS-Team lokal betreut, sodass es aktuell keinerlei Probleme beim Abruf der Ware aus dem Hafen für unseren Kunden gibt. Unsere UK Kolleginnen und Kollegen,  welche ebenfalls den Transport zum Endempfänger in Großbritannien organisieren, haben die besten Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten sowie Gesetze und können mit allen Beteiligten bei Bedarf direkt vor Ort agieren.

 

Resultat:

Trotz Brexit können wir mit unserer FMS Niederlassung vor Ort die Verzollung und alle Auflagen bestmöglich und schnellstmöglich abwickeln.

Auch die Transportorganisation durch unser FMS Team in Lübeck ist absolut effizient. Da der Vorlauf aufgrund der Entfernung zum Hafen sehr kostengünstig ist, ist die aktuelle Handhabung nach jetzigem Stand die beste Lösung. Außerdem wird durch den Umschlag auf die Mafis in Cuxhaven die Seefracht deutlich günstiger, wodurch die Gesamtfrachtkosten ebenfalls verringert werden. Das Verschiffen ganzer LKW wäre deutlich teurer.

 

Autor
Nadine Kinscher-Masur

Corporate Head of Marketing bei Fr. Meyer's Sohn

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