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Der Liebe wegen nach Hamburg

Hätte sich Anny Meyer mit der Provinz Tangermünde zufrieden gegebenen, wäre es vielleicht nie zur Firmengründung in Hamburg gekommen.

Dem beharrlichen Wunsch seiner Frau in eine Großstadt zu ziehen, ist Friedrich Hugo Ernst Meyer im Jahr 1897 nachgekommen und sie zogen zusammen nach Hamburg. Dort hat Hugo Ernst Meyer die Firmengründung vollzogen. Im Nachhinein hat mit der Liebe zu seiner Frau, die Erfolgsgeschichte von Fr. Meyer's Sohn ihren Anfang genommen. Insofern kann das Geschäftsmodell als auch der gegenwärtige Standort von FMS als das Ergebnis der großen Liebe von Hugo Ernst Meyer zu seiner Frau interpretiert werden.

Anny Meyer | Ehefrau vom Gründer

FMS Hamburg - Ein Produkt der Liebe

Als Hugo Ernst seine zukünftige Frau kennenlernte, wurde er gleich zu Beginn vor eine große Herausforderung gestellt. Friedrich Hugo Ernst Meyer verdiente damals sein Geld in der familienbetriebenen Zuckerraffinerie Friedrich Meyer´s Sohn AG in Tangermünde. Das überschauliche Dorf war Anny Meyer jedoch zu klein und sie äußerte den Wunsch, in eine größere Stadt ziehen zu wollen. Um ihrem beharrlich vorgetragenen Wunsch nachkommen zu können, brauchte es aber auch eine Erweiterung der Geschäftsidee. Gemeinsam mit den übrigen Familienmitgliedern wurde entschieden, sich in Hamburg auf das Schifffahrtswesen zu konzentrieren. Die Anfänge gab es bereits in der Zuckerraffinerie in Tangermünde. Weiter ausgebaut wurde das Schifffahrtswesen dann in Hamburg. Ein Gedanke, der wie man heute weiß zu einer sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung geführt hat. Auch für das Speditionsgeschäft blieb man dem bisherigen Firmennamen Fr. Meyer´s Sohn treu.

Friedrich Hugo Ernst Meyer | Firmengründer

 

Hugo Ernst Meyer vergrößerte schnell das Speditionsgeschäft und stellte für die nötige Expertise im Speditionswesen einen ausgewiesenen Fachmann ein. In der Vergangenheit musste die Firma sowohl politische als wirtschaftliche Krisen verkraften. So überstand man unbeschadet den ersten und zweiten Weltkrieg. Problematisch wurde es allerdings nach Ende des zweiten Weltkrieges, als sich die Finanzierung durch die Banken als schwierig erwies. Aber auch diese Krise konnte erfolgreich überwunden werden, sodass FMS heute zu den Top 10 Seefrachtspeditionen zählt. Wie schon damals gehören hier auch heute gut ausgebildete Mitarbeiter u.a. zum Erfolgsrezept. Jedes Jahr bildet das Speditionsunternehmen 20 Lehrlinge aus, von denen die meisten übernommen werden. Für die Zukunft sieht sich Fr. Meyer´s Sohn gut aufgestellt und freut sich auf weitere Erfolge.

Autor
Nadine Kinscher-Masur

Corporate Head of Marketing bei Fr. Meyer's Sohn

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