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Erfahrungsbericht Praktikum | Freight Forwarding

Wenn du während oder nach deinem Studium die erlernte Theorie in der Praxis anwenden möchtest, bewirb dich gerne bei uns. Wir bieten sowohl Pflicht- als auch freiwillige Praktika an.

Christoph hat ein 12-monatiges Praktikum in unserer Niederlassung in Reading absolviert. Über seine Erfahrungen berichtet er euch hier.

1. Warum hast du dich für ein Praktikum bei FMS in Reading entschieden?

Für mich war schon während des Studiums klar, dass ich Lebens- und Arbeitserfahrung im Ausland sammeln wollte. Nachdem ich den Bachelor in Betriebswirtschafslehre im Sommer 2017 abgeschlossen hatte, suchte ich also nach einer internationalen Herausforderung. Ein Freund von mir empfahl mir das Praktikum bei FMS in Reading, da er dieses auch ein Jahr zuvor absolviert hatte. Durch das Modul Produktion und Logistik aus dem Studium hatte ich einen theoretischen Background, den ich nun in der Praxis anwenden konnte. Rückblickend war das Jahr in den USA bei FMS Houston und FMS Reading eine sehr gute Entscheidung. Ich spreche nun verhandlungssicheres Englisch und habe in den Abteilungen Export und Import gearbeitet. Zudem konnte ich die amerikanische Kultur und einige Städte kennenlernen, neue Freundschaften schließen und mich somit global vernetzen.

2. Was fasziniert dich an der Arbeit in einer Spedition?

Durch die weltweiten Veränderungen in den Bereichen Politik und Wirtschaft muss eine Spedition ständig auf neue Herausforderungen und Veränderungen vorbereitet sein. Ich finde es spannend, dafür die beste und eleganteste Lösung für den Kunden zu finden.

3. Was waren deine täglichen Aufgaben?

In meiner Zeit in den USA habe ich in den Büros von FMS Reading und FMS Houston im Export und im Import gearbeitet. Ich habe Kunden mit meinen jeweiligen Teamleitern betreut und für diese Vor-, Haupt- und Nachläufe bearbeitet. Dadurch, dass jeder Kunde andere Abläufe im Geschäft hatte, wurde es nie langweilig und ich habe in der relativ kurzen Zeit von zwölf Monaten viel dazugelernt.

4. Was war dein persönliches Highlight?

Ich fand es super, dass ich nicht nur in der Niederlassung in Reading sondern auch in dem FMS-Büro in Houston arbeiten durfte. Außerdem habe ich den in meinem Visum inkludierten Reisemonat auf Hawaii (Maui, Kaua'i und Ohau) verbracht. Das waren meine persönlichen Highlights.

5. Mit welchen drei Worten würdest du die Arbeitsatmosphäre bei FMS beschreiben?

Bodenständig - Freundlich - Zuvorkommend.

6. Nach deinen ersten Tagen bei FMS in Deutschland - was ist der größte Unterschied zu dem Arbeiten in der USA?

Meine neuen Aufgabenfelder sind nun projektbezogen, da ich den IT Business Alignment Manager für die Region Central Europe unterstütze. In den USA habe ich als Sachbearbeiter im Export und Import gearbeitet. Da die Aufgabengebiete sich zwischen den Abteilungen stark differenzieren ist das also schwer zu sagen. Außerdem ist das Großstadtleben in Hamburg im Vergleich zu Reading ein relativ großer Unterschied.

7. Welche Tipps gibst du zukünftigen Bewerbern für ein Praktikum?

Es ist immer von Vorteil sich über die Werte und die Geschichte des Unternehmens bei dem man sich bewerben möchte zu informieren. Hilfreich ist es auch, wenn man sich überlegt, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen und wo man sich in fünf Jahren gerne selbst sehen würde.

Autor
Ruth Elvers

Junior HR Manager | Fr. Meyer's Sohn

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